Ukraine-Krieg: Russland soll schon mehr als 90'000 Soldaten verloren haben (2023)

Mittwoch, 12.10.2022

20:26

Kraftwerksbetreiber warnt vor Notfällen in AKW Saporischschja

Der ukrainische Kraftwerksbetreiber Enerhoatom hat nach dem zwischenzeitlichen Ausfall der externen Stromversorgung am Atomkraftwerk Saporischschja am Mittwoch vor weiteren Notfällen in der Anlage gewarnt. «Russland hat das Werk eingenommen und unternimmt keine Schritte zur Deeskalation. Im Gegenteil, es beschiesst täglich wichtige Infrastruktur», erklärte die Pressestelle von Enerhoatom am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen war das grösste Atomkraftwerk Europas von der externen Stromversorgung abgeschnitten. Grund war laut Enerhoatom ein russischer Raketenangriff auf ein Umspannwerk. Dieselgeneratoren sorgten für Strom, bis die Versorgung Stunden später wieder hergestellt werden konnte. Die Pressestelle teilte mit, dass man die Generatoren im Moment nur noch acht Stunden lang betreiben könnte. Aus Kiew sei zwar Diesel geschickt, aber von den Russen nicht durchgelassen worden.

Das Atomkraftwerk wurde kurz nach Beginn des Kriegs von russischen Truppen besetzt. Für den Betrieb sorgen weiter ukrainische Mitarbeiter. Derzeit sind alle Atomreaktoren heruntergefahren. Sie müssen aber weiter gekühlt werden und dafür wird Strom benötigt.

Enerhoatom teilte mit, dass die Ukraine über ihre Mitarbeiter vor Ort nach wie vor den Zugang zu wichtigen Bereichen der Anlage kontrolliere. Es gebe Pläne, noch in dieser Woche mindestens einen der sechs Reaktoren wieder hochzufahren, die am 11. September abgeschaltet wurden, hiess es von der Pressestelle. Details wurden nicht genannt. (dpa)

17:45

Am Donnerstag treffen sich Putin und Erdogan in Kasachstan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan trifft am Donnerstag voraussichtlich seinen russischen Kollegen Wladimir Putin in Kasachstan. Wie es aus türkischen Regierungskreisen verlautete, soll das Treffen am Rande eines Regionalgipfels in der kasachischen Hauptstadt Astana stattfinden. Erdogan versucht seit einiger Zeit, Putin und den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski zu Gesprächen über einen Waffenstillstand zusammenzubringen.

Der Kreml rechnet nach eigenen Angaben mit einem konkreten Vermittlungsvorschlag Erdogans bei dem Treffen. Zwei Verhandlungsrunden russischer und ukrainischer Vertreter in der Türkei im März waren ergebnislos geblieben. Das Nato-Mitglied Türkei ist stark von russischem Öl und Gas abhängig und ist seit Kriegsbeginn bemüht, seine Beziehungen zur Ukraine und zu Russland gleichermassen aufrechtzuerhalten. (afp)

Ukraine-Krieg: Russland soll schon mehr als 90'000 Soldaten verloren haben (1)

16:43

90'000 russische Soldaten «unwiederbringlich verloren»

90'000 russische Soldaten sollen Russland seit Beginn des Ukraine-Kriegs «unwiederbringlich verloren» haben. Dies berichtet die russische Investigativplattform «iStories». Quellen des Berichts sollen ein ehemaliger Offizier der russischen Spezialdienste und ein aktueller Offizier des russischen Geheimdienstes FSB sein. Zu der Zahl der «unwiederbringlichen Verluste» zählt die Plattform nicht nur die gestorbenen Soldaten, sondern auch Vermisste und solche, die so schwer verwundet sind, dass sie nicht mehr in den Militärdienst zurückkehren können.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu gab die Zahl der getöteten russischen Soldaten im September mit 5937 an. Am 29. August schätzte das US-Verteidigungsministerium die Zahl der russischen Toten und Verletzten bei den Streitkräften auf 60'000 bis 80'000. Die ukrainische Armee sprach zuletzt von mehr als 63'000 gefallen russischen Truppen. (afp/fis)

14:53

Sieben Tote bei russischem Angriff auf Markt in Donezk

Bei einem russischen Angriff in der Region Donezk sind nach ukrainischen Angaben sieben Menschen getötet und acht verletzt worden. Der Angriff habe einen Marktplatz in Awdijiwka getroffen, teilte der Vizechef des ukrainischen Präsidialbüros, Kyrylo Timoschenko, am Mittwoch auf Telegram mit. Angefügte Fotos zeigten Leichen aufgereiht vor Geschäften, die Kartoffeln und Brot verkauften. «Das russische Militär braucht mehr Blut, mehr Tod und mehr Zerstörung», schrieb Timoschenko. «Das ist eine Jagd auf das Leben friedlicher Bürger.» (DPA)

14:05

(Video) Mali, der endlose Krieg

Ukrainisches Militär meldet Rückeroberung von Orten in Cherson

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben fünf Ortschaften in der Region Cherson zurückerobert. Ein Sprecher des Einsatzkommandos Süd sagte am Mittwoch, die fünf Orte im Bezirk Beryslaw seien am Vortag eingenommen worden. Sie liegen in einer der Regionen, die Russland kürzlich für annektiert erklärt hatte.

Regierungsvertreter räumten jedoch ein, dass sich die ukrainischen Offensiven im Süden und Osten des Landes verlangsamt hätten. Die Besatzer hätten ihre Truppen an der Front verstärkt. «Im Süden verlangsamt die ukrainische Armee das Tempo ihrer Gegenoffensive, weil die Russen es geschafft haben, ihre Truppen umzugruppieren und Fallschirmjäger einzusetzen, und es unerwartete Probleme gegeben hat», sagte der Militäranalyst Oleh Schdanow der Nachrichtenagentur AP. Im Osten gruppierten die Ukrainer ihrerseits Kräfte neu, um zu einem mächtigen Schlag auszuholen.

Der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, teilte mit, die Invasoren legten mehrere Verteidigungslinien hintereinander an und verminten die vorderste Linie. Menschen aus besetzten Städten zögen in Dörfer, wo sie in leerstehenden Häusern wohnten, um es im Winter warm zu haben. (DPA)

Putin bereit, Gas über Nord Stream 2 zu liefern

Russland ist bereit, den Transport von Erdgas in Richtung Deutschland über eine noch intakte Leitung der beschädigten Pipeline Nord Stream 2 aufzunehmen. Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch auf einem Energieforum in Moskau. Gleichzeitig warf er den USA erneut vor, mit hoher Wahrscheinlichkeit hinter den Explosionen zu stecken, die die Nord-Stream-Pipelines schwer beschädigten. Die USA haben die Anschuldigung zurückgewiesen.

Die Erdgasleitungen Nord Stream 1 und 2 sind für Erdgaslieferungen von Russland nach Deutschland gebaut worden und waren nicht in Betrieb, als sie bei den Explosionen vor knapp zwei Wochen in der Nähe der dänischen Insel Bornholm beschädigt wurden. (dpa)

10:49

Putin hat kein Interesse an Treffen mit Biden

Der russische Präsident Wladimir Putin will während des G-20-Gipfels im kommenden Monat in Indonesien nicht mit US-Präsident Joe Biden zusammentreffen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow teilte am Mittwoch mit, eine solche Initiative zur Organisation bilateraler Kontakte sei von keiner Seite vorgebracht worden.

Peskow wurde auch auf die Äusserungen Bidens in einem Interview angesprochen, in dem er davor warnte, dass der Einsatz von Atomwaffen gegen die Ukraine zu einem «schrecklichen Ergebnis» führen würde. Der Kreml-Sprecher sagte dazu, die Äusserungen seien Teil einer schädlichen und provokanten westlichen Atomrhetorik.

Ukraine-Krieg: Russland soll schon mehr als 90'000 Soldaten verloren haben (2)

Putin hat erklärt, er würde nicht zögern, alle verfügbaren Mittel einzusetzen, um russisches Territorium zu schützen, und bezog sich dabei eindeutig auf das russische Atomwaffenarsenal. Seine Aussage wurde allgemein als Versuch gewertet, die Ukraine zu zwingen, ihre Offensive zur Rückgewinnung der Kontrolle über die vier Regionen zu stoppen, die Russland kürzlich illegal annektierte. (dpa)

09:24

AKW Saporischschja erneut von Stromversorgung abgeschnitten

Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage von der externen Stromversorgung abgeschnitten. Das sagte der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, Rafael Grossi, am Mittwoch und sprach von einer zutiefst beunruhigenden Entwicklung.

Grossi erklärte, IAEA-Beobachter vor Ort in Europas grösstem Kernkraftwerk hätten die Unterbrechung der externen Stromversorgung gemeldet. Dieselgeneratoren seien zur Aufrechterhaltung der Sicherheitsanlagen in Betrieb. Das Kraftwerk erhielt zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen keinen Strom aus dem Netz. Grossi twitterte, die Entwicklung unterstreiche die Notwendigkeit einer Schutzzone rund um das Akw.

Der staatliche ukrainische Kraftwerkbetreiber Enerhoatom teilte bei Telegram mit, ein russischer Raketenangriff habe ein Umspannwerk in der benachbarten Region Dnipro im Norden des Landes beschädigt. Das habe zur Abschaltung einer wichtigen Kommunikationsleitung zum Kraftwerk geführt, woraufhin sich die Dieselgeneratoren automatisch eingeschaltet hätten. (dpa)

08:41

(Video) Zweiter Weltkrieg - Dokumentarfilm

Ukraine erobert fünf Ortschaften zurück

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben fünf Ortschaften in der Region Cherson zurückerobert. Ein Sprecher des Einsatzkommandos Süd sagte am Mittwoch, die fünf Orte im Bezirk Beryslaw seien am Vortag eingenommen worden. Sie liegen in einer der Regionen, die Russland kürzlich für annektiert erklärte. (dpa/pco)

08:17

Soldaten im Gefängnis rekrutiert

Nach der Rekrutierung von Gefangenen für russische Söldnertruppen wirbt nun auch die reguläre russische Armee laut Bürgerrechtlern und Medien Soldaten für den Ukrainekrieg im Gefängnis an. «Seit Ende September hat das Verteidigungsministerium mit der Anwerbung von Verurteilten begonnen», teilte das Internetportal «Waschnyje Istorii» am Dienstag mit. Das kremlkritische Medium berichtete von Besuchen der Militärs in Strafkolonien im Gebiet Rjasan bei Moskau und in Stawropol im Nordkaukasus. Zuvor hatten bereits die Bürgerrechtler von Gulagu.net über Abwerbungsversuche im Gebiet Nischni Nowgorod berichtet.

Bereits seit Sommer wirbt die vom Putin-Vertrauten Jewgeni Prigoschin finanzierte Söldnertruppe «Wagner» Strafgefangene für den Einsatz in der Ukraine an. Auf einem in sozialen Netzwerken verbreiteten Video ist mutmasslich Prigoschin selbst zu sehen, der vor Gefangenen auftritt und ihnen die Freilassung verspricht, wenn sie sich für ein halbes Jahr als Söldner in der Ukraine verpflichten. (DPA)

Ukraine-Krieg: Russland soll schon mehr als 90'000 Soldaten verloren haben (3)

Leck in einer der längsten Pipelines der Welt entdeckt

Am späten Dienstagabend entdeckten die Betreiber der Druzhba-Pipeline in Polen ein Leck. In einer Medienmitteilung schreibt der Betreiber Pern: «Am späten Dienstagabend entdeckten die Automatisierungssysteme von Pern ein Leck in der Druzhba-Pipeline auf einem der beiden Stränge des westlichen Abschnitts der Pipeline - etwa 70 km von Plock entfernt. Dies ist die Hauptleitung, über die das Rohöl nach Deutschland gelangt. Die Ursachen für den Zwischenfall sind derzeit noch nicht bekannt - die Pumparbeiten an der beschädigten Leitung wurden sofort eingestellt. Die andere Leitung der Ölpipeline ist unverändert in Betrieb.»

Die Einsatzkräfte von Pern und der staatlichen Feuerwehr begaben sich sofort an den Ort des Geschehens, um die Lage zu beurteilen, das Gebiet zu sichern und die Rettungsmassnahmen einzuleiten, wie das Unternehmen weiter schreibt. (fos)

05:58

Russland meldet Festnahmen wegen Explosion auf Krim-Brücke

Wegen der Explosion auf der für Russland strategisch wichtigen Krim-Brücke sind nach Behördenangaben acht Personen festgenommen worden. «Zum derzeitigen Zeitpunkt sind im Zusammenhang mit dem Strafverfahren fünf russische Staatsbürger und drei Staatsbürger aus der Ukraine und Armenien festgenommen worden», teilte der Pressedienst des russischen Geheimdienstes FSB am Mittwoch der Nachrichtenagentur Interfax zufolge mit. Der Anschlag sei vom ukrainischen Militärgeheimdienst organisiert worden, berichtete der FSB weiter. Namentlich wird dessen Chef Kyrylo Budanow als Organisator genannt.

Am Samstagmorgen hatte eine Explosion die 19 Kilometer lange Brücke erschüttert, die Russland und die 2014 von Moskau annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim verbindet. Dabei wurde rund siebeneinhalb Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine das für Russland strategisch und symbolisch wichtige Bauwerk schwer beschädigt. Offiziellen Angaben aus Moskau zufolge starben vier Menschen.

Präsident Wladimir Putin hatte bereits einen Tag später die Ukraine beschuldigt, einen Terroranschlag verübt zu haben. Seit Wochenbeginn bombardiert Russland nun massiv Kiew und andere ukrainische Städte. Dies gilt als Antwort auf die Explosion an der Brücke. Die ukrainische Seite hat die Zerstörungen an der Brücke zwar gefeiert, offiziell jedoch nicht die Verantwortung für den mutmasslichen Anschlag übernommen. (DPA/jar)

05:34

Putin verlagert grosse Menge Waffen

Offenbar hat die russische Armee eine grosse Anzahl an Waffen von Belarus auf die Krim und das Gebiet Rostow verlagert. Laut dem «Institute for the study of war» will Putin die geschwächten Teile seines Landes stärken. Dies mache somit einen Angriff aus Belarus auf die Ukraine unwahrscheinlicher.

An Fronten, wo die Ukraine Gegenangriffe startet, sei das Vertrauen in die eigene Stärke massiv gesunken, schreibt «Focus».

(Video) Der ukrainische Beamte Podoljak behauptet: Der Krieg muss mit einem Prozess gegen Putin enden!

Russland habe darum rund 500 Tonnen Munition und 13 Züge, beladen mit Waffen und Ausrüstung auf die Halbinsel Krim verschoben. (pco)

23:31

Russland feuerte nach ukrainischen Angaben am Dienstag wieder 28 Raketen ab

Bei Angriffen am Dienstag haben russische Truppen nach Angaben der Ukraine insgesamt 28 Raketen auf das Land abgefeuert. «Seit heute Morgen wurden 28 feindliche Raketen abgefeuert, von denen 20 abgefangen werden konnten», sagte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski in einer Videoansprache am Dienstagabend. Des Weiteren sprach er von 15 Drohnen, «hauptsächlich iranische Angriffsdrohnen».

Ukraine-Krieg: Russland soll schon mehr als 90'000 Soldaten verloren haben (4)

Der ukrainische Generalstab berichtete indes von Luftangriffen, russischen Marschflugkörpern und Mehrfachraketenwerfern. Es habe Angriffe auf mehr als zwei Dutzend Städte und Dörfer im ganzen Land gegeben.

Zuvor hatte die Regierung in Kiew sieben Tote nach einem Angriff auf die südukrainische Region Saporischschja am Dienstagabend gemeldet. Sieben weitere Menschen seien bei den Angriffen auf die Städte Orichiw und Stepnohirsk verletzt worden, erklärte der stellvertretende Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Tymoschenko.

Einschläge auch in Lwiw und Kiew

Am Montag hatte Russland in einer Serie massiver Raketenangriffe laut russischem Verteidigungsministerium insgesamt 83 Raketen abgefeuert, 41 davon konnten den Angaben zufolge von der ukrainischen Luftabwehr abgefangen werden. Dabei schlugen erstmals seit Monaten auch wieder Raketen in Kiew und im westukrainischen Lwiw ein. Mindestens 19 Menschen starben bei den Angriffen, 105 wurden verletzt. Russlands Präsident Wladimir Putin sprach von Vergeltungsangriffen nach einer Explosion auf der Krim-Brücke am Samstag. (AFP)

Dienstag, 11.10.2022

7 Tote nach Angriff in Saporischschja

Bei einem neuerlichen russischen Angriff auf die südukrainische Region Saporischschja sind nach Angaben der Regierung in Kiew am Dienstagabend sieben Menschen getötet worden. Sieben weitere Menschen seien bei den Angriffen auf die Städte Orichiw und Stepnohirsk verletzt worden, erklärte der stellvertretende Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Tymoschenko.

Die nahe der Front gelegene Stadt Saporischschja war bereits zuvor von Raketen getroffen worden. Nach Angaben der ukrainischen Behörden traf der Beschuss zivile Infrastruktur, ein Mensch wurde getötet. (AFP)

21:09

Putin hat sich «erheblich verkalkuliert»

Kremlchef Wladimir Putin hat sich mit seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine nach Ansicht von US-Präsident Joe Biden verschätzt. «Ich denke, er ist ein rationaler Akteur, der sich erheblich verkalkuliert hat», sagte Biden laut TV-Sender CNN in einem Interview, das am Dienstagabend ausgestrahlt werden sollte.

Demnach sagte Biden, er glaube zwar, dass Putin rational handle, seine Ziele in der Ukraine aber irrational seien. «Wenn man sich die Rede anhört, die er nach der Entscheidung (Krieg gegen die Ukraine zu führen) hielt, sprach er von der ganzen Idee, dass er als Führer eines Russlands gebraucht werde, das alle Russischsprachigen vereint. Ich meine, ich halte das einfach für irrational», sagte Biden laut CNN.

Ukraine-Krieg: Russland soll schon mehr als 90'000 Soldaten verloren haben (5)

(Video) Das schreckliche Schicksal der LEGENDÄREN 33. Armee! OHNE MUNITION GEKÄMPFT!

Weiter sagte Biden demzufolge, Putin sei fälschlicherweise davon ausgegangen, die Ukrainer würden sich einer russischen Invasion unterwerfen. «Ich glaube, er dachte, er würde mit offenen Armen empfangen werden, dass dies die Heimat von Mutter Russland in Kiew sei, und dass er dort willkommen geheissen würde, und ich glaube, er hat sich einfach völlig verrechnet», sagte Biden. (DPA)

15:56

G7 will Putin für Kriegsverbrechen zur Rechenschaft ziehen

Die sieben führenden demokratischen Wirtschaftsmächte haben die jüngsten russischen Raketenangriffe auf die Ukraine aufs Schärfste verurteilt und den ukrainischen Streitkräften weitere militärische Unterstützung zugesichert. Nach einer Videokonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selensky erinnerten die Staats- und Regierungschefs der G7 am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung daran, dass «wahllose Angriffe auf unschuldige Zivilisten ein Kriegsverbrechen» darstellten. «Wir werden Präsident Putin und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen», heisst es darin weiter mit Blick auf den Kremlchef.

Die G7 verurteilt auch die «illegal versuchte Annexion» von vier ukrainischen Regionen durch Russland. Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten, dass sie diese Annexion nie anerkennen würden. Sie drohten Russland mit weiteren Sanktionen gegen Einzelpersonen und Institutionen innerhalb und ausserhalb des Landes, die den Angriffskrieg politisch oder wirtschaftlich unterstützten. (DPA)

15:53

Ukraine erhält erstes hochmodernes Luftabwehrsystem von Deutschland

Die Ukraine hat ein erstes Luftverteidigungssystem IRIS-T SLM erhalten. Insgesamt sollen vier der in Deutschland entwickelten und gebauten Systeme an die ukrainischen Streitkräfte gehen.

Ukraine-Krieg: Russland soll schon mehr als 90'000 Soldaten verloren haben (6)

Die IRIS-T SLM können Raketen in einer Höhe von bis zu 20 Kilometern und einer Entfernung von bis zu 40 Kilometer abfangen. Laut Bundeskanzler Scholz sei es mit dem System möglich, «eine ganze Grossstadt vor russischen Luftangriffen» zu schützen. Das Luftabwehrsystem wurde von der deutschen Firma Diehl entwickelt, wird aber nicht von der Bundeswehr eingesetzt.

14:03

Nato-Präsenz wegen Nord Stream in Ost- und Nordsee verdoppelt

Aufgrund der Sabotagefälle an den Nord-Stream-Pipelines wird die Nato ihre Truppenpräsenz in der Nord- und Ostsee verdoppeln. Dies gab der Generalsekretär der Nato, Jens Stoltenberg, am Dienstagnachmittag im Zuge einer Rede bekannt. (AFP)

«Wir haben unsere Präsenz in der Ostsee und in der Nordsee auf mehr als 30 Schiffe verdoppelt», sagte Stoltenberg am Dienstag in Brüssel. Die Schiffe würden aus der Luft und von «Unterwasser-Kapazitäten» unterstützt.

Nato-Generalsekretär Stoltenberg kündigt weitere Ukraine-Hilfe an

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat nach massiven russischen Luftangriffen gegen die Ukraine zusätzliche Militärhilfe für die Streitkräfte der Regierung in Kiew angekündigt. «Wir werden unsere Unterstützung für die Ukraine verstärken und aufrechterhalten, damit sie sich weiterhin verteidigen und ihr Territorium von der russischen Besatzung befreien kann», sagte der Norweger am Dienstag vor einem Treffen der Verteidigungsminister der 30 Nato-Staaten in dieser Woche in Brüssel. Das Momentum liege bei der Ukraine. Diese mache weiterhin bedeutende Fortschritte.

Die Verbündeten seien sich in ihrer Unterstützung für die Souveränität und Selbstverteidigung der Ukraine einig, betonte Stoltenberg. Man werde mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Olexij Resnikow besprechen, was sein Land am dringendsten benötige. Er freue sich über die jüngsten Ankündigungen der Bündnispartner, modernere Luftabwehrsysteme und andere Fähigkeiten bereitzustellen, sagte Stoltenberg. «Und ich freue mich auf weitere Lieferungen.» (DPA)

(Video) #Вышивкакрестиком итоги недели 23 #Тамерлан #БелыйКролик #Многоцветка ЛЮБИМАЯ МЕЛОДИЯ

FAQs

Wie viele Soldaten hat die Ukraine verloren? ›

UN: 5700 getötete Zivilisten

In Donezk sprachen prorussische Separatisten am vergangenen Freitag von 2900 Toten seit Beginn des Angriffskriegs. Die eigenen Verluste gibt die ukrainische Regierung seltener an - zuletzt war die Rede von etwa 9000 getöteten und 7000 vermissten ukrainischen Soldaten.

Wie viele Verluste auf russischer Seite? ›

Ende Dezember 2017 lag die Zahl der bestätigten Vermissten auf ukrainischer Seite bei 402, darunter 123 Soldaten. Die Separatisten meldeten bis Mitte Dezember 2016 außerdem 433 Vermisste auf ihrer Seite, und 321 Vermisste bis Mitte Februar 2022.

Wie viele Tote ukrainische Soldaten 2022? ›

Der Russland-Ukraine Krieg hat laut Zählungen des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) bis zum 17. Oktober 2022 mindestens 6.306 Todesopfer in der ukrainischen Zivilbevölkerung gefordert, darunter mindestens 397 Kinder.

Wie viele Soldaten hat die Ukraine noch? ›

Seit 24. Februar 2021 ist die „Strategie der militärischen Sicherheit der Ukraine“ („Militärstrategie“ 2021) in Kraft.
...
Ukrainische Streitkräfte.
Führung
Aktive Soldaten:245.000–300.000
Reservisten:1.000.000 (Stand: 2022)
Wehrpflicht:12 Monate
Wehrtaugliche Bevölkerung:23.250.606 (Männer und Frauen; Alter 15–54) (Stand: 2020)
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Wie viele Soldaten hat Russland noch? ›

In den NATO-Ländern gab es im Jahr 2022 ca. 3,37 Millionen aktive Soldatinnen und Soldaten.
...
Vergleich der Militärstärke von NATO und Russland im Jahr 2022.
MerkmalNATORussland
aktive Soldaten3.366.000850.000
Reserve1.301.000250.000
Paramilitärische Einheiten738.700250.000
Luftstreitkräfte--
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Wie viele Panzer hat Russland in der Ukraine verloren? ›

Aktuell zählt das Projekt 372 erbeutete Panzer, gut 600 bewaffnete Truppentransporter und jede Menge Artillerie-Geschütze und Raketenwerfer. Allein in der Offensive um Charkiw soll die Ukraine 74 Panzer von russischen Truppen erbeutet haben.

Wie viele Soldaten sind in der NATO? ›

Im Jahr 2022 umfassten die Streitkräfte der NATO nach vorläufigen Angaben eine Truppenstärke von insgesamt rund 3,31 Millionen Soldaten und Soldatinnen. Die meisten Streitkräfte stellen im Jahr 2022 die USA mit rund 1,35 Millionen Personen.

Wie viele Soldaten hat Russland in der Ukraine? ›

Vergleich der Militärstärke von Russland und der Ukraine nach Militäreinheiten im Jahr 2022
MerkmalRusslandUkraine
aktive Soldaten850.000200.000
Reserve250.000250.000
Paramilitärische Einheiten250.00050.000
Luftstreitkräfte
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Wie viele Soldaten hat Russland 2022? ›

Streitkräfte Russlands
Führung
Sitz des Hauptquartiers:Moskau
Militärische Stärke
Aktive Soldaten:1.014.000
Reservisten:2.000.000
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Wie viele deutsche Soldaten gibt es? ›

Insgesamt leisten 182.811 Soldatinnen und Soldaten ihren Dienst bei der Bundeswehr – Berufssoldaten und -soldatinnen, Zeitsoldaten und -soldatinnen und Freiwillig Wehrdienstleistende.

Hat die Ukraine Kampfflugzeuge? ›

März 2022 verfügten die ukrainischen Luftstreitkräfte nach US-Angaben noch über etwa 56 Kampfflugzeuge und damit einen großen Teil ihrer Flotte.

Wie viele Soldaten gibt es in China? ›

Die größten Armeen weltweit nach Truppenstärke 2022. Im Jahr 2022 stellt die Volksrepublik China die größte Armee der Welt. Zum chinesischen Militär zählen rund zwei Millionen Soldatinnen und Soldaten.

Ist die deutsche Armee stark? ›

Deutschland steht laut Global Firepower auf Platz 16 im Ranking der stärksten Armee der Welt. Insgesamt gibt es in Deutschland 184.000 aktive Soldaten und 15.000 Reservisten.

Wer hat die stärkste Armee auf der Welt? ›

Die 15 Länder mit den höchsten Militärausgaben im Jahr 2021 in der Tabelle
PlatzLandMilitärausgaben
1.USA801 Mrd. Dollar
2.China293 Mrd. Dollar
3.Indien76,7 Mrd. Dollar
4.Vereinigtes Königreich68,4 Mrd. Dollar
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14 Sept 2022

Wer hat die größte Armee in Europa? ›

Personell verfügt Frankreich innerhalb der EU über die größte Armee - mit mehr als 200.000 aktiven Soldaten. Dies geht aus aktuellen Berechnungen des Thinktanks International Institute for Strategic Studies (IISS) hervor. Auf dem zweiten Platz befindet sich Deutschland mit 183.400 Soldaten.

Wie stark kann die Bundeswehr werden? ›

Bundeswehr
Führung
Sitz des Hauptquartiers:Erster Dienstsitz: Hardthöhe (Bonn), Zweiter Dienstsitz: Bendlerblock (Berlin)
Militärische Stärke
Aktive Soldaten:182.811 (August 2022) Soldaten davon Soldatinnen: 23.829
Reservisten:949.000 Dienstleistungspflichtige Angehörige der Reserve
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Wie viele russische Soldaten gibt es in Deutschland? ›

Armee und zwei Divisionen mit insgesamt rund 33.000 Soldaten ab.

Wie viele Panzer hat Deutschland 2022? ›

Im Jahr 2022 verfügten die Vereinigten Staaten über rund 6.612 Kampfpanzer in ihren Streitkräften, die meisten aller NATO-Mitgliedstaaten.
...
Anzahl der Kampfpanzer der einzelnen NATO-Mitgliedstaaten im Jahr 2022.
MerkmalAnzahl der Kampfpanzer
Bulgarien410
Frankreich406
Spanien327
Deutschland266
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Wie viele Panzer hat Russland aktuell? ›

Waffen und Ausrüstung
TypProduktionslandAnzahl
Kampfpanzer
T-90Russland350 10
T-80Sowjetunion310 140
T-72Sowjetunion650 850 530
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Wie viele T-90 hat Russland? ›

Irak – Im Zeitraum von 2017 bis Ende 2018 wurden 73 T-90S geliefert. Russland – Stand Januar 2022 befanden sich 350 T-90A sowie 67 T-90M im Dienst. Weitere 200 T-90 sind eingelagert. Syrien – Ab Herbst 2015 gelangten – mutmaßlich gebrauchte – russische Panzer des Typs nach Syrien.

Welche Waffen bekommt Ukraine? ›

  • Luftverteidigungssystem Iris-T SLM*
  • 10 Bergepanzer 2* (zuvor 5)
  • 7 schwere und mittlere Brückensysteme*
  • 167.000 Schuss Handwaffenmunition.
  • 200 Zelte (zuvor 100)
  • 195 Stromerzeuger (zuvor 12)
  • 116.000 Kälteschutzjacken.
  • 80.000 Kälteschutzhosen.
6 days ago

Welches NATO Land ist das stärkste? ›

Im Jahr 2022 sind die USA das Land mit der größten militärischen Stärke, sowohl innerhalb der NATO- und SOZ-Staaten, als auch weltweit.

Wer hatte die größte Armee aller Zeiten? ›

Deutschlands Armee war 1914 die wohl stärkste Armee der Welt. Es blieb die Frage, wie schwach, oder wie stark die Gegner und die Verbündeten waren. Soldaten des 99. Infanterie-Regimentes im Jahr 1898.

Kann die NATO Frieden sichern? ›

Sie bewältigt militärische Krisen außerhalb des Bündnisgebietes. Sie schafft Stabilität durch ein Netz von Partnerschaften, das den Globus umspannt. Und die NATO erleichtert internationale Zusammenarbeit wie gegenwärtig im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Welches Land hat die meisten Panzer? ›

Im Jahr 2022 verfügte Russland zum Zeitpunkt der Erhebung mit 12.420 Kampfpanzern (Main Battle Tanks) über den weltweit größten Bestand dieses Hauptwaffensystems der Panzertruppe. Die zweitgrößte Kampfpanzerflotte war ungefähr halb so groß wie die von Russland: die USA verfügte über 6.612 Panzer.

Wie viele Kampfjets hat Russland? ›

MerkmalRusslandUkraine
Transport- flugzeuge44532
Spezial- flugzeuge1325
Tankflugzeuge200
Hubschrauber insgesamt1.543112
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Wie viele Soldaten hat Deutschland 2022? ›

Die Statistik zeigt die Anzahl der Soldaten und Soldatinnen bei der Bundeswehr in den Jahren von 2000 bis 2022¹. Ende August 2022 dienten zum Erhebungszeitpunkt 174.343 Berufs- und Zeitsoldaten bei der Bundeswehr. Zuzüglich der Wehrdienstleistenden belief sich die Gesamtzahl der Soldaten und Soldatinnen auf 182.811.

Hatte Ukraine Atomwaffen? ›

Formal wurden die Atomwaffen in Belarus, Kasachstan und der Ukraine von der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten kontrolliert.

Hat Deutschland gute Waffen? ›

Deutschland zählt zu den wichtigsten Waffenexporteuren der Welt. Durch die aktuelle Weltlage mit weltweiten Krisen und Konflikten wie dem Ukraine-Krieg werden die Geschäfte der Hersteller von Waffen, Fahrzeugen, Kampfjets und anderen Rüstungsgütern weiter angekurbelt.

Wie viele Panzer hat die Bundeswehr aktuell? ›

Das Material der Bundeswehr umfasst über 4.600 gepanzerte und 11.500 ungepanzerte sowie geschützte Fahrzeuge. Luftwaffe, Heer und Marine verfügen zusammen über mehr als 250 Hubschrauber und über mehr als 300 Flugzeuge.

Wie viele Kampfjets hat Deutschland? ›

Insgesamt verfügt die Bundeswehr aktuell (Stand August 2022) über einen Bestand von ca. 339 Flächenflugzeugen, ca. 303 Hubschraubern und ca. 639 unbemannten Systemen.

Wer hat die beste Luftwaffe? ›

Die Vereinigten Staaten von Amerika verfügten im Jahr 2021 über 2.740 Kampfflugzeuge und haben damit im Vergleich zu allen anderen Ländern die größte Luftstreitmacht.

Wie stark ist Finnlands Armee? ›

Luftstreitkräfte Finnlands
Luftstreitkräfte Ilmavoimat (finnisch) Luftmakten (schwedisch)
Aufstellung1918
StaatFinnland
TypTeilstreitkraft (Luftstreitkräfte)
Stärke2700 Soldaten
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Hat Deutschland eine Luftwaffe? ›

Als Luftwaffe werden die deutschen Luftstreitkräfte bezeichnet. Sie ist neben Heer und Marine eine Teilstreitkraft der Bundeswehr.

Wer ist die größte Weltmacht? ›

  • Die USA sind das mächtigstes Land der Welt (Best Country "Power" Ranking 2022) Platz 1.
  • Chinas Bevölkerungsanteil an der Weltbevölkerung 2021. 18,38%
  • Russland ist das größte Land der Welt in 2022 (in Quadratkilometern) 17,1 Millionen km²
6 Sept 2022

Was ist das stärkste Land auf der Welt? ›

Die USA belegen mit einem Score von 100 den ersten Platz in der Kategorie "Power" im Best Countries Ranking 2022 des Nachrichtenmagazins U.S. News und werden somit als mächtigstes Land der Welt bewertet. Erstmals ist auch die Ukraine im Ranking vertreten, die mit 34,2 Punkten Platz 14 einnimmt.

Wer war die beste Armee im 2 Weltkrieg? ›

Das Heer der Wehrmacht war damals die stärkste Armee der Welt und bestand hauptsächlich aus Wehrpflichtigen, die aus Hitlers Aufrüstungsprogramm hervorgingen.

Welches Land hat das schlechteste Militär? ›

  • Guyana.
  • Suriname.

Welches Land hat die beste Bundeswehr? ›

Rangliste der 50 Länder mit den größten Streitkräften
RangLandStreitkräfte
1China, Volksrepublik (Asien)2.190.000
2Vereinigte Staaten von Amerika (Nordamerika)1.429.000
3Indien (Asien)1.360.000
4Rußland (Europa)1.216.000
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Wie groß ist Polens Armee? ›

Polnische Streitkräfte
Führung
Aktive Soldaten:160.000 (125.000 + 35.000 WOT) (2022)
Reservisten:1.700.000 (2021)
Wehrpflicht:aufgehoben (seit Januar 2009)
Wehrtauglichkeitsalter:18
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Was sind die besten Soldaten der Welt? ›

Im Index der mächtigsten Armeen weltweit rangiert Deutschland nicht unter den Top Ten, sondern findet sich auf Position 16 wieder. Angeführt wird das Ranking erwartungsgemäß ebenfalls von den USA, gefolgt von Russland, China, Indien und Japan.

Welche Länder sind militärisch am stärksten? ›

Diese Armeen haben 2022 weltweit die meisten Soldaten
  • China. 2.000.000 Soldaten. 0,1 Prozent.
  • Indien. 1.450.000 Soldaten. 0,1 Prozent.
  • USA. 1.390.000 Soldaten. 0,4 Prozent.
  • Nordkorea. 1.200.000 Soldaten. 4,6 Prozent.
  • Russland. 850.000 Soldaten. 0,6 Prozent.
  • Pakistan. 640.000 Soldaten. ...
  • Iran. 575.000 Soldaten. ...
  • Südkorea. 555.000 Soldaten.
24 Mar 2022

Wer hat die größte Streitmacht in Europa? ›

Spitzenreiter innerhalb Europas ist die britische Armee. Ein großer Vorteil für den Inselstaat: Großbritannien verfügt über viel Öl – die wichtigste Ressource für den Treibstoff von Panzern und Militärflugzeugen.

Wie viele Panzer hat Russland 2022? ›

Im Jahr 2022 (Daten abgerufen am 24. März) betrug die Anzahl von einsatzbereiten Panzern ("Tank Strength") in Russland etwa 12.420 und damit rund das Fünffache im Vergleich zur Ukraine.

Wie groß ist die russische Armee? ›

Seit 2017 zählt die russische Armee 1,9 Millionen Angehörige mit 1,01 Millionen Soldaten. Die restlichen Militärangehörigen sind Zivilpersonal - etwa in der Verwaltung. Nun soll die Zahl der Soldaten um 137.000 auf 1,15 Millionen erhöht werden. Dazu zählen sowohl Vertragssoldaten als auch Wehrdienstleistende.

Wie viele Flugzeuge hat die russische Armee? ›

MerkmalRusslandUkraine
Transport- flugzeuge44532
Spezial- flugzeuge1325
Tankflugzeuge200
Hubschrauber insgesamt1.543112
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Wer hat die besten Soldaten der Welt? ›

Die 15 Länder mit den höchsten Militärausgaben im Jahr 2021 in der Tabelle
PlatzLandMilitärausgaben
1.USA801 Mrd. Dollar
2.China293 Mrd. Dollar
3.Indien76,7 Mrd. Dollar
4.Vereinigtes Königreich68,4 Mrd. Dollar
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14 Sept 2022

Ist die deutsche Armee stark? ›

Deutschland steht laut Global Firepower auf Platz 16 im Ranking der stärksten Armee der Welt. Insgesamt gibt es in Deutschland 184.000 aktive Soldaten und 15.000 Reservisten.

Welches Land ist militärisch am stärksten? ›

Im Jahr 2022 stellt die Volksrepublik China die größte Armee der Welt. Zum chinesischen Militär zählen rund zwei Millionen Soldatinnen und Soldaten. Die zweitgrößte Armee stellt der bevölkerungsreiche Staat Indien mit einer militärischen Truppe von rund 1,45 Millionen Streitkräften.

Wer hat die stärkste Armee in Europa? ›

Spitzenreiter innerhalb Europas ist die britische Armee. Ein großer Vorteil für den Inselstaat: Großbritannien verfügt über viel Öl – die wichtigste Ressource für den Treibstoff von Panzern und Militärflugzeugen. Auch das fließt in den Index ein.

Welches Land hat die beste Luftwaffe? ›

Die Vereinigten Staaten von Amerika verfügten im Jahr 2021 über 2.740 Kampfflugzeuge und haben damit im Vergleich zu allen anderen Ländern die größte Luftstreitmacht.

Wer hat die meisten Panzer auf der Welt? ›

Im Jahr 2022 verfügte Russland zum Zeitpunkt der Erhebung mit 12.420 Kampfpanzern (Main Battle Tanks) über den weltweit größten Bestand dieses Hauptwaffensystems der Panzertruppe. Die zweitgrößte Kampfpanzerflotte war ungefähr halb so groß wie die von Russland: die USA verfügte über 6.612 Panzer.

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1. tagesschau 20:00 Uhr, 28.05.2022
(tagesschau)
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Author: Delena Feil

Last Updated: 03/01/2023

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